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Planungen:

Skulpturengarten in Dahmsdorf:

Das Gebäudeensemble besteht aus einem Wohnhaus und einem großen alleinstehenden Werkbau, Seit dem 19. Jahrhundert ist hier eine Schmiede untergebracht. Der heutige Besitzer ist Schmied und ein Künstler der Eisenbearbeitung. Viele Skulpturen sind hier in den vergangenen Jahren entstanden.

Die Gebäude befinden sich auf einem etwa 3500 m2 großem Grundstück, das neben den Bauten noch viel Platz für die Gestaltung eines individuell gestalteten Gartens lässt. Dem Wunsch des Bauherren entsprechend, sollte ein Garten entstehen, in dem er seine von ihm geschaffenen Skulpturen und Werke Gästen und Besuchern adäquat präsentieren kann.

Baumreihen im Gartenraum und Hecken unterschiedlicher Höhen strukturieren den Raum. Es entsteht eine Abfolge von Gartenzimmern unterschiedlicher Größe, durchschreitet man den Garten.

Ein erster großer Gartenraum befindet sich parallel zur Schmiede. Eine Rasenfläche bietet Platz für Gartenfeste und Aktivitäten. Eine Tribüne, angelegt mit Rasenstufen, lädt zum Verweilen ein.

Ein Rundgang führt um ein Wasserbecken herum. Seitlich befinden sich weitere kleine Nischen und Gartenräume, die Möglichkeit bieten, Kunstobjekte auszustellen.

Mit der Neuanlage des Gartens wurde im Frühjahr 2015 begonnen.

 

Baummuseum in Baden Württemberg:

Das Gelände einer alten Baumschule soll ein Ort der Präsentation alter und spektakulärer Großgehölze werden.

Ein von amorphen Pflanzgruppen umgebener Raum bildet den Mittelpunkt der Gestaltung. Hier kommen die Großgehölze am besten zur Geltung. Sich windende Wege erschließen die Landschaft. Die Wege führen durch alte Baumquartiere, die auf diese Weise die alten Baumbestände in die Gestaltung integrieren. Weitere Gartenräume befinden sich seitlich der Wegeführung. Ein Landschaftsgemälde entsteht.

 

Die Coca-Cola-Fabrik in Berlin:

Eins, Zwei, Drei,…. eine Komödie, die in der Nachkriegszeit im alten Berlin spielt. Den Hintergrund für diesen Film spielt der Ost-West-Konflikt. Die Dreharbeiten fanden von Juni bis September 1961 in Berlin statt. Ein Drehort war die alte Coca-Cola-Fabrik in der Hildburghauser Straße, die unser Kunde vor einigen Jahren erwarb und seitdem mühevoll saniert. Die Front des Hauptgebäudes wurde in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Denkmalschutzamt wieder hergestellt. Aufgrund der neuen Nutzung des Geländes wurden die Freiflächen weitgehend befahrbar angelegt. Große Teile dieser Flächen sind aus versickerungsfähigem Deckbelag angelegt und werden auf dem Gelände, technisch anspruchsvoll und im Sinne der Nachhaltigkeit zur Versickerung gebracht.

Das Gebäude und die Außenanlagen sind seit einigen Jahren in der Nutzung.

 

Garage du Pont:

Von 1937 an wurde an dieser, eine der ältesten Tankstellen Deutschlands, schon Benzin getankt. Heute ist es vorzugsweise Rotwein, natürlich genussvoll in deutlich kleineren Mengen.

Aus der Tankstell von einst wurde ein kleines französisches Restaurant, ganz im Sinne des Savoir Vivre. Zum Angebot gehört noch ein kleines Museum der automobilen Geschichte. Es werden einige Oldtimer im passenden Rahmen präsentiert.

Die Außenanlagen wurden weitgehend mit Natursteinmaterialien angelegt. Fahrflächen wurden aus Altberliner Großsteinpflaster und dazu passendem Kleinsteinpflaster angelegt. Es wurde ausschließlich Granit verwendet. Die Fußwege wurden aus Charlottenburger Gehwegplatten im Großformat angelegt.

Aufgrund kaum vorhandener Pflanzflächen, wurden Großgehölze in transportable Pflanzcontainer gepflanzt. Entlang der Grundstücksgrenzen fassen Hecken den Raum.

 

Angelegte Gärten:

Ein moderner Garten in Berlin Dahlem:

Ein zur Straße hin unscheinbar wirkendes flaches Gebäude versperrt den Blick in den Garten. Ein in losem Schiefer verlegter Trittplattenweg führt hinab in den landschaftlich angelegten Garten. Malerisch zieht sich das Gartenband hinab bis zu einem nur von Anliegern einsehbaren kleinen Waldsee.

Ein für den Grunewald typischer Baumbestand spendet lichten Schatten und schafft somit den optimalen Standort für eine großzügige, den Raum gliedernde Rhodendronbepflanzung, gesäumt von Annabelle Hortensien, Stauden und japanischen Waldgräsern. Auf einer Lichtung befindet sich ein üppiges Lavendelfeld, das von einem Rasenband umspielt wird. Im Hintergrund des Gartens wurden weitere Rhododendren, Schneebälle und Hortensien gepflanzt.

Eine versenkte und vollautomatische Bewässerungsanlage sorgt für die lebensnotwendigen Wassergaben.

 

 

Ein moderner Wassergarten:

Als Ort der Ruhe und Erholung wurde dieser moderne Wassergarten inmitten eines alten Villengartens in Berlin Lichterfelde gestaltet und angelegt.

Über eine Gartentreppe gelangt der Gartenbesucher auf den Holzsteg und weiter zur Holzterrasse. Von hier aus hat er einen Blick über das formal gestaltete Wasserbecken. Seitlich angepflanzte Repositionspflanzen sorgen für den Nährstoffabbau. Unter dem Holzdeck befindet sich die Umwälzpumpe in einem gedämmten Pumpenschacht. Verschiedene Gräserpflanzungen gliedern den Raum.

Der Garten wurde 2007 angelegt.

 

 

Senkgarten in Berlin-Lichterfelde:

Was macht man mit einem etwa. 80 m2 kleinen und tiefer gelegenen Gartenstück, das jahrelang als Müllhalde genutzt wurde?

Umgeben von dichter Bepflanzung und ca. einen Meter tiefer gelegen als die übrigen Grundstücksflächen bot sich hier an, einen Senkgarten anzulegen. Seitlich von terrassierten Trockenmauern eingefasst, entsteht ein intimer Gartenraum. Im Raster angelegte Pflasterflächen und eine ansprechende Staudenbepflanzung sorgen für eine besondere Atmosphäre.

 

Spielgarten in Berlin Marienfelde:

In mitten der Häuserschluchten eines Wohnviertels in Marienfelde entstand dieser Spielgarten.